Frauen-LL: HSG Winterbach/Weiler – TG Schwenningen 24:19 (11:11)

Nichts für schwache Nerven im letzten Saisonspiel der HSG Winterbach/Weiler. Mit der TG Schwenningen stand ein Gegner auf dem Feld, dem es ähnlich ging wie der HSG. Viele achtbare Ergebnisse, aber wenig Zählbares auf der Habenseite.

Die HSG begann stark, führte nach 15 Minuten aber nur 6:2. Beide Torhüterinnen hatten sich in den Vordergrund gespielt und die Angreifer zur Verzweiflung gebracht. Dann schlichen sich auf Seiten der HSG Unachtsamkeiten in der Abwehr ein, Schwenningen kam besser ins Spiel und schaffte zur Pause den 11:11 Ausgleich.

Nach der Halbzeit war die Spannung kaum zu überbieten. Die HSG veränderte die Abwehrformation, um das etwas unorthodoxe Spiel der Gäste anders zu stören. Die HSG legte zwar permanent vor, Schwenningen schaffte aber immer wieder den Anschluss. Nach 45 Minuten stand es 14:14. Die Gastgeberinnen gelang wieder eine 2 Tore Führung. Durch einen gehaltenen Strafwurf der HSG –Torhüterin und durch eine optimal genutzte Überzahl im Angriff konnte die HSG die Führung von 19:17 auf 21:17 ausbauen. Die HSG führte wieder mit 4 Toren, baute auf Grund einer überragenden Abwehrarbeit den Vorsprung gar auf 24:18 aus, verpasste es aber in der Schlussphase, den Vorsprung weiter zu erhöhen. Schwenningen erzielte den letzten Treffer zum 24:19 Endstand

Jetzt muss die HSG Winterbach/Weiler hoffen, dass Neuhausen nicht die Meisterschaftsfeier des TV Weilstetten stört. Bei einem Sieg des Meisters TV Weilstetten wäre der Klassenerhalt perfekt.

HSG: S. Früh, A.Uetz; S.Burkhardsmaier, Eisenbraun (7), Mühlhäuser, C.Uetz, E.Uetz(2), Wehrle(6), Büchner, Dessupoiu, Leukert(4), Zeller(3), Hutt(2), Schneck, Beutel

Handball-Bezirksklasse. HSG Winterbach/Weiler1 : SV Fellbach2 26:29 (14:16)

Spiel auf Augenhöhe

Am vergangenen Samstag fand das letzte Heimspiel der Saison statt. Hochmotiviert und mit einer offenen Rechnung aus dem Hinspiel lief die HSG auf der Platte auf. In diesem Spiel konnte Trainer Manu Bauer auf eine vollbesetzte Bank zurückgreifen. Gegner war der SV Fellbach 2. Dieser ist mit der Chance auf den Aufstieg im Gepäck angereist. Die heimischen Fans sorgten bereits vor dem Anpfiff für gute Stimmung und das Spiel konnte beginnen.

Die HSGler waren sofort hellwach und Offensivmaschine Robin Stöhr sorgte mit den ersten beiden Treffern für einen gelungenen Auftakt. Der Gegner hatte zu Beginn Schwierigkeiten mit der Zieloptik und schoss einige Fahrkarten. Der Vorsprung konnte über ein 6:3 (7.) und 13:10 (20.) locker gehalten werden. Der SV-Trainer musste reagieren und wechselte den Torhüter. Dieser machte es den Torjägern der HSG wesentlich schwerer den Ball unter zu bringen. So schwang das Pendel langsam um und es ging mit 14:16 in die Halbzeit. Der SV konnte sich allerdings nicht absetzen. Die HSG blieb eisern dran dem SV die Aufstiegssuppe doch noch kräftig zu versalzen. Über 15:17 (36.) wurde es beim 24:25 (53.) nochmal richtig eng. Jedoch ging in diesem kräftezehrenden Spiel der HSG die Konzentration aus, die technischen Fehler häuften sich und Fellbach konnte letztlich den Sack mit 26:29 zu machen.

Die Niederlage schmerzte freilich wenig, denn mit noch einem verbleibenden Spiel und im sicheren Mittelfeld konnte man sich auf das im Anschluss stattfindende Spiel der Frauen 1 konzentrieren. Für die HSGies ging es im letzten Spiel der Saison um die Klassenerhaltswurst.

HSG W/W: Kurz, Langer, Triemer(2), Aigner(2), Remmele, Baun(1), Kölbel(2), Stöhr(7), Grösser(2), Pröschild, Axtmann(4), Wurst(5/1), Läpple, Hutt(1)

wB1: Tunier in Kolding

Ausflug zum Kolding Cup der HSGies

Freitag morgens um 4 Uhr machte sich die HSG auf den Weg nach Kolding zum internationalen Handballturnier.
Mit dem „Fressbus“, „Robins und Börnis Beautypalace, dem „roten Partybus“ und ein bisschen Schlager kamen wir nach geschlagenen 10 Stunden an der Sydbank Arena, Kolding an.
Nach einem kurzen Besuch am Hafen und der Eröffnungsfeier ließen wir den Abend ruhig ausklingen.
Am Samstag bestritten wir unsere Gruppenspiele. Das erste Spiel gegen unsere Landsfrauen aus TV Billstedt gewannen wir souverän. Als nächstes ging es gegen die Mädels aus den Niederlanden. Diesmal, leider nicht vom Engel geküsst, hatten wir große Startschwierigkeiten. Auffällig war die schlechte Chancenverwertung aufgrund des extrem harzigen Balls. Nichts desto trotz war das Glück am Ende doch auf unserer Seite und Johanna hielt den letzten Siebenmeter. Somit gewannen wir, wenn auch knapp, dieses Spiel.
Nun folgte eine etwas längere Pause, unter anderem mit ein paar Bananen, die schmeckten lecker wie beim Bäcker. Die folgenden zwei Spiele konnten wir ebenfalls für uns entscheiden und waren folglich Gruppensieger. Abends fand man uns feiernd in der Disco.
Jetzt kommt der Zusatz: Wir sind sogar noch zum Burgerking gefahren, da uns das dänische Essen einfach nicht so liegt.
Danach wurde bis tief in die Nacht Werwolf gespielt.
Anschnallen für Runde 2. Am Ostersonntag konnten wir glücklicherweise etwas länger schlafen und wurden zusätzlich vom Osterhasen wachgeküsst. Hochkonzentriert fuhren wir nach Frederica zum Halbfinale. Unsere Gegner Sportclub Alstertal-Langenhorn waren uns körperlich sehr überlegen. Die Anspannung wurde immer größer. Unsere liefen wortwörtlich Marathon. Doch das unglaubliche geschah, und nach 5min stand es 6:0 für die HSGies. Jeder war hochmotiviert und wir ließen den Hamburgerinnen keine Chance.
Nach dem Schlusspfiff war die Freude riesig. Auf der Anzeigetafel stand es 9:6, wir waren im Finale! Es wurde wieder ausgiebig gefeiert mit Sala Salamander und Svetlana. Wir hofften darauf, unser Finale in der großen, zuschauerreichen Sydbankarena spielen zu dürfen, was auch fast klappte. Wir spielten zwar in der Sydbankarena, nur leider auf einem der anderen Felder, was unserer Stimmung aber keinen Abbruch tat. Eine lange Erholungspause gab uns die Möglichkeit uns optimal aufs Finale gegen den uns schon aus der Runde bekannten Gegner JSG Neckar Kocher vorzubereiten. Es lief leider nicht so rund, wie wir uns es erhofft hatten, uns plagten viele Fouls, Unkonzentriertheiten und das Motto der gegnerischen Fans: „Auswärts sind wir asozial“. Den Sieg gaben wir somit her, belegten aber trotzdem einen tollen 2. Platz.
Die Duschparty mit Franzi, Elisa, Alice und Handballerina Mareen ließen wir uns natürlich trotzdem nicht nehmen. Montags ging es dann wieder nach Hause, obwohl wir noch sehr gerne länger geblieben wären!

Danke an Toma Roba, Bounty Börni, Franzi, Elisa, Alice und Mareen, dass ihr es in der Nacht von Freitag auf Montag mit uns ausgehalten habt, ohne euch wäre es nicht mal halb so cool gewesen.

Denn das wars mit‘m Bericht!

Dabei: Lucca, Janine, Hannah, Sara, Mili, Johanna, Manuela, Alessa, Mara, Anna, Alea, Beyza, Lea

 

Kolding

Einladung zur Jahreshauptversammlung der HSG Winterbach/Weiler

Mittwoch, 25. April 2018 im Foyer der Salierhalle 19.00 Uhr

Tagesordnung:

-Begrüßung, Feststellung der Rechtsmäßigkeit

-Jahresberichte Vorstand:

-Abteilungsleitung TV Weiler, Frauenbereich

-Abteilungsleitung  VfL Winterbach, Männerbereich

-Jugendleitung

-Kassenbericht, Haushaltsplanung

-Kommunikation

-Bericht Kassenprüfer

-Entlastungen

-Grußworte Hauptvereine

-Neuwahlen:     2. Vorstand VfL Winterbach

  1. Vorstand TV Weiler

-Bestätigungen aus der Jugend

-Verschiedenes

Weitere Anträge  bitte beim Vorstand bis 19. April 2018 einreichen !

Frauen-LL: SV Remshalden – HSG Winterbach/Weiler 37:10 (21:5)

Frauen 1 zeigt bisher schlechteste Saisonleistung

Eine inakzeptable Leistung zeigte die HSG Winterbach/Weiler am Samstagabend bei der SV Remshalden. Die Gäste fanden zu keinem Zeitpunkt ins Spiel und luden die SV Remshalden durch einfache Ballverluste und viele technische Fehler zu Kontern ein. Bereits nach 15 Minuten beim Stand von 13:2 war das Spiel entschieden. Für die HSG ging es die restliche Spielzeit nur noch darum, ein Debakel zu vermeiden. Doch da sich auch in der zweiten Halbzeit weder in der Angriffs- noch in der Abwehrleistung der Gäste etwas änderte, verlor man am Ende verdient 37:10.
Nach der Osterpause geht es für die HSG in die letzten drei Spiele der Saison, in denen man sich keinen Falls so präsentieren darf wie gegen Remshalden, wenn man den Abstieg vermeiden möchte.

HSG: Burkhardsmaier, A.Uetz; Büchner, Dessupoiu (2), Eisenbraun (1), Epp (1), Hutt (3), Leukert, Mühlhäuser (1), Schweyher, C.Uetz, E.Uetz, Wehrle (1), Zeller (1)

wD: VfL Waiblingen : HSG Winterbach/Weiler 21:24

**Erfolgreicher Saisonabschluss**

Zum letzten Saisonspiel reiste die weibliche D-Jugend ohne feste Torhüterin nach Waiblingen. Von der ersten Sekunde an waren die „Echten Mädchen“ hellwach und machten ihren Gegnerinnen mit einer starken Abwehrleistung das Leben schwer. Nach 4 Minuten war mit dem Führungstreffer auch im Angriff endgültig der Knoten geplatz. Über schnelles Doppelpassspiel von allen Positionen spielten die Mädels der HSG ein schönes Tor nach dem anderen heraus. Auch die insgesamt 3 Feldspielerinnen, die sich als Torhüterinnen versuchten, meisterten ihre Aufgabe bestens. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schlichen sich dann sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff kleine Unsicherheiten ein, die von den Gegnerinnen eiskalt ausgenutzt wurden. Doch die „Echten Mädchen“ fanden rechtzeitig wieder in ihre Spur zurück und gaben ihre Führung bis zum Schlusspfiff beim Spielstand von 21:24 nicht auf.
Im letzten Saisonspiel haben die Mädels der HSG somit nochmals gezeigt was in ihnen steckt und eine klasse Mannschaftsleistung abgeliefert!
So geht nun eine von Höhen und Tiefen geprägte Saison mit einem erfolgreichen Abschluss zu Ende.

Es spielten:
Xenia Rettstatt, Kim Twirschnik, Lucie Haase, Lilian Scharf, Liliane Höbler (5), Rosa Huttelmaier (2), Patrice Nonnenmann (10), Lena Hägele (7) und Sina Weigele.

Frauen-LL: HSG Winterbach/Weiler – HSG Hossingen- Meßstetten 28:33 (13:14)

Die erste Frauenmannschaft der HSG verpasst es, sich etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen

HSG Winterbach/Weiler – HSG Hossingen- Meßstetten 28:33 (13:14)

8 Minuten ohne Tor auf Seiten der Heimmannschaft in der zweiten Hälfte brachten die HSG Winterbach/Weiler um ihren Lohn. Der bessere Start in die Partie gelang den Gästen, die bereits mit 3:0 führten, ehe die HSG Winterbach/Weiler ihr erstes Tor erzielen konnte. Von da an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und der Heimmannschaft gelang es auszugleichen. Durch einen unglücklich abgefälschten direkten Freiwurf der Gäste musste die HSG Winterbach/Weiler mit einem Tor Rückstand in die Halbzeit gehen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselte die Führung ständig und keine der beiden Mannschaften konnte sich auf mehr als ein Tor absetzen. Doch wie schon so oft in dieser Saison leistete sich die HSG Winterbach/Weiler anschließend einen mehrminütigen Durchhänger ohne Tor, den die Gäste nutzten, um mit 6 Toren in Führung zu gehen. Von diesem Rückschlag konnte sich die Heimmannschaft nicht mehr erholen und verlor am Ende mit 5 Toren 28:33.

HSG Winterbach/Weiler: Burkhardsmaier, Früh; Beutel (2), Büchner (2), Eisenbraun (2), Hutt (1), Leukert (3), Mühlhäuser (1), Schweyher (1), C.Uetz, E.Uetz, Wehrle (13/5), Zeller (3)

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